Ein letztes Mal und dann Nie wieder - Der Theaterpodcast

Ein letztes Mal und dann Nie wieder - Der Theaterpodcast

Darstellende Künste

Szene 22 - Jahresrückblick

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Endlich geht ein absurdes Jahr zu Ende. In der letzten Szene in 2020 lassen Magdalena und Jarnoth ein besonders erfolgreiches Jahr ihrer Karriere Revue passieren: ein Jahr in dem berufliche Meilensteine mühelos erreicht wurden, man sich so nahe kam wie noch nie zuvor, unzählige Stunden im Theater verbracht wurden... da platzt auch schon die Seifenblase und wir sind wieder in der Realität angelangt.
Ein alternativer Jahresrückblick, eine Utopie über 2020 und Wünsche für die Zukunft, ein Innehalten bevor das Jahr sich dem Ende zuneigt.
Lasst euch von Jarnoth und Magdalena in das abstruse alternative 2020 entführen! Es wird geliebt, gelacht, gestritten, versöhnt, angegeben, geneidet, Oscars verliehen und - Sarkasmus aus- am Ende gibt es sogar ein Feuerwerk.

Szene 21 - Weihnachtsmärchen

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Jarnoth und Magdalena feiern zum ersten Mal Weihnachten zusammen und warten ungeduldig aufs Christkind. Sie singen Weihnachtslieder, erzählen sich Geschichten tragen Gedichte vor, es werden Rezepte ausgetauscht, sogar der Weihnachtsmann kommt vorbei und sie dürfen auf seinem Schoß sitzen.
Einige Gäste kommen zur musikalischen Untermalung vorbei, andere tragen ihre Wünsche ans Christkind vor. In welcher Gewerkschaft sind eigentlich die Weihnachtselfen und warum wurde Knecht Rupprecht gekündigt? Ob es Streit unterm Weihnachtsbaum geben wird?
Gäste: Peter Neugschwentner, Thimo Pommerening, Rupert Schnitzler, Madlen Stange, Dante Nikolai Lümmen.

Szene 20 - Jubiläumsfolge aus der Theaterkantine

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Jarnoth und Magdalena sitzen gemütlich in der virtuellen Theaterkantine und zelebrieren das Jubiläum. Im Lockdown auf eigene Faust einen Theaterpodcast aufbauen und 20 Folgen senden ohne sich jemals zu sehen, das hat Potential und muss gefeiert werden.
Das Besondere an dieser Folge: sie ist ungeschnitten, völlig unzensiert. Alle Hörenden dürfen gerne bei jedem "Ähm” einen Schnaps trinken.
Sie lassen die vergangenen Folgen Revue passieren, geben zwei Epic Fails aus ihrer eigenen Theaterlaufbahn zum Besten, sprechen über Privates nach den Premierenparties.
Was es mit Satanisten und Babies, Magdalenas geschwollener Wange, Jarnoth auf dem Balkon und schlauen Tenören auf sich hat, gibts in dieser Folge auf die Ohren.

Szene 19 - Lisa Jopt und die GDBA

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Im Mai wird für die Theatergewerkschaft GDBA die Präsidentschaft neu gewählt. Lisa Jopt, Schauspielerin, Gründungsvorstand des Ensemble-Netzwerks hat sich entschieden, für die Präsidentschaft zu kandidieren. Jarnoth und Magdalena haben sie und Johannes Lange eingeladen im Podcast über die GDBA und die Präsidentschaftskandidatur zu sprechen. Sie erzählen von den angestrebten Zielen des Teams, die Widerstände, auf die sie treffen und wie man aktiv unterstützen kann. Gründet einen Lokalverband und lasst euch als Delegierte aufstellen! Und es werden auch Anekdoten erzählt. Eine grandiose neue Szene.

Szene 18 - Sprung in die freie Szene als Frau

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Die Entscheidung ist gefallen: entweder wird der Vertrag nicht verlängert oder man fällt
selbst die Entscheidung den Vertrag an einem festen Haus nicht zu verlängern. Wie geht es nun weiter? Wie kann der Sprung in die Selbstständigkeit im Kulturbetrieb erfolgreich gelingen? Jarnoth war eh nie fest am Theater, er ist direkt nach dem Studium in der freien Szene durchgestartet. Magdalena hat über zehn Jahre im Festengagement gearbeitet und parallel in der freien Szene Stücke realisiert. Als Gesprächspartnerin haben sie Judith Mauthe, Schauspielerin und Sprecherin eingeladen. Sie ist nach dem Festengagement am
Theater in die Filmwelt gewechselt und muss sich nun mit Fotos, ständig ihrem Aussehen rumschlagen und darf endlich in ihrem tatsächlichen Alter spielen. Sie schildert ihre Erfahrungen vom Erstengeagement nach dem Studium und wie sie als Frau behandelt wurde. Was für spezifische Herausforderungen noch an Frauen in der Freien Szene gestellt werden diskutieren die drei und erzählen einige bitter-komische Anekdoten.

Szene 17 - Eine Liebeserklärung ans Theater

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“Ich liebe es, Theater zu spielen. Es ist so viel realistischer als das Leben.” (Oscar Wilde). Kann das Leben ein bisschen mehr wie im Theater sein? War heute der Tag nicht so schön? Dann machen wir den einfach nochmal! Schillernd, voller Zauber, glitzernd, absurd, komisch, berührend, übertrieben, skandalös, bitter, tiefernst, todtraurig, unterhaltend, ablenkend, detailverliebt, träumerisch....
Wie wunderbar die Arbeit im Theater sein kann und warum Theater immer die erste große Liebe bleiben wird, besprechen Jarnoth und Magdalena in dieser Szene, auf ihre ganz eigene authentische und netzbeschmutzende aber immer verliebte Art und Weise.

Szene 16 - Leben neben dem Theater

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“Hast du überhaupt Freunde, die nicht am Theater arbeiten?” und “würde dir dein PArtner überall hinterherreisen?”. In dieser Szene reden Magdalena und AJrnoth über die VErinbarkeit von Beruf und Privatleben und wie schwierig es in Endproben oder auf Tournee sein kann, überhaupt noch seine Freundschaften und Beziehung zu pflegen, für die Familie da zu sein. Magdalena hat in Zügen geschlafen um Zeit zu sparen un den Liebsten zwischen zwei Proben zu sehen. Jarnoth ist am freien Tag zwischen zwei Vorstellungen zurück zum Partner gefahren. Was braucht es von allen Beteiligten, damit es trotz unterschiedlicher Lebensmittelpunkte und anstrengender Arbeitszeiten schöne Kontakte gibt. Und wie funktioniert das eigentlich mit Corona?

Szene 15 - Spielzeiteröffnung

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starten hoffnungsvoll in die neue Theater-Saison. Sie wird epochal werden!
Beide haben bereits Corona konform Theater gemacht und sind damit überraschend zufrieden, planen weitere Projekte und sind auf der Suche nach einer neuen Theatersprache.
Einen Tag nach der Aufnahme kommt der 2. Shutdown - Lockdown Light, Magdalena hat es schon prophezeit.
Eine neue Gelegenheit Anträge zu schreiben, übers Theater nachzudenken, das System auszuhöhlen, an der Gleichberechtigung zu arbeiten und neue Szenen aufzunehmen. Weiter laut sein und sich für vernünftige Hilfsprogramme einsetzen.
Ausserdem gibt es einen Ausblick auf die kommenden Folgen und ihre Gäste.

Szene 14 - Die Vergänglichkeit des Theaters

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Im Theater gibt es viele Momente, Szenen und Begegnungen die so kurz und schön wie ein Wimpernschlag oder ein Schmetterlinsgbesuch sind. Für eine kurze Zeit lebt, lacht, liebt und arbeiten Menschen gemeinsam an einem Projekt und dann gehen sie wieder auseinander in ihre Wohnungen in unterschiedlichen Städten. Wie gehen Jarnoth und Magdalena damit um, was tun sie gegen die Leere, das sogenannte Premierenloch? Beide sind oft einsam, auf der Bühne, nach der Probe oder Vorstellung, im Privaten. Und doch finden se immer wieder zusammen und dann startet alles wieder neu mit einer glücklichen Konzeptionsprobe.
Die letzte Szene vor der Sommerpause.

Szene 13 - Ein Klang von Hollywood

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Jarnoth, Magdalena und ein illustrer Gast sprechen über das Sprechen: das Synchronsprechen. Schauspieler*innen die ihre Stimme einem*r Darsteller*in leihen, um fremdsprachige Filme in die jeweilige eigene Sprache zu übertragen Wie läuft das ab, wie fühlt es sich an, was muss man dafür können? Spielen ohne den Körper einzusetzen, eine eigen natürliche Sprache zu finden, die genau zum Bild passt ist keine leichte Aufgabe.
Mit dem Gast der heutigen Folge, der berühmten Regina Lemnitz, deren Stimme wohl in jedem Wohnzimmer zuhause ist, sprechen Jarnoth und Magdalena über die Unterschiede vom Sprecher*innen Beruf und der Berufung am Theater engagiert zu sein.

Über diesen Podcast

Ein letztes Mal und dann nie wieder - Der Theaterpodcast
Ein Podcast über das Theater mit Magdalena Schnitzler, Theatermacherin und JARNOTH, Puppenspieler.
Am Theater zu arbeiten ist so romantisch, so aufregend und alle haben immer Spaß?
Jarnoth und Magdalena lieben das Theater, verzweifeln daran, können damit nicht aufhören und sind trotz allem süchtig danach. Jetzt reden sie endlich darüber, meist zu zweit, lassen ab und an auch „Experten“ vorsprechen – und alle dürfen zuhören. Hinter den Kulissen gibt es viele Stimmen – sie lassen alle zu Wort kommen.
Manchmal kritisch, meistens humorvoll beleuchten die beiden Theaternerds in jeder Szene ein neues Thema.
Endlich kann Magdalena alle ihre absurden Erlebnisse aus unzähligen Proben erzählen, Jarnoth lässt die Puppen tanzen und beide werden gemeinsam ihre Träume und Pläne in die Welt brüllen. Eine schonungslose Nabelschau, die den Marmor zu Styropor zerbröseln lässt und dabei zeigt wie viel Leidenschaft sich darunter verbirgt.
Was du schon immer über die Geheimnisse hinter dem eisernen Vorhang wissen wolltest, aber nie hat dir jemand ehrlich und ausführlich geantwortet?
JARNOTH und Magdalena tun es - und sind dabei härter als das Putzlicht und weicher als der rote Samtvorhang. Charmant und stilsicher.

von und mit Magdalena Schnitzler, Jarnoth

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